Ho

“Löwenzahn”

Kindertagesstätte

Unser Konzept in Kurzform

Die pädagogische Gesamtkonzeption können Sie jederzeit in unserer Einrichtung einsehen!

Naturnaher Kindergarten mit naturwissenschaftlichem Profil

Unser Kindergarten ist ein Ort des Entdeckens, des Lernens, der Geborgenheit und der Sicherheit. In unserem Kindergarten wird der Rhythmus der Jahreszeiten strukturiert in die pädagogische Arbeit eingebunden. Einmal pro Woche findet ein Wald - oder Haldentag statt.

Jedes unserer Kinder ist “Akteur seiner selbst“.

Das bedeutet, dass jedes Kind die Rolle als Hauptfigur seiner Entwicklung innehat.

Unser Leitspruch lautet: “Natur erleben, erforschen und beobachten!“

Jeder wird dort abgeholt, wo er steht. Das ,,Verweilen können“ bei einer Tätigkeit in der Natur, bei der Beobachtung heranwachsender Pflanzen und Früchte entsprechend den individuellen, subjektiven Bedürfnissen der Kinder schafft intensive Erfahrungs-, Erinnerungswerte. In unserem Kindergarten gibt es zwei Kinderkrippengruppen mit jeweils 15 Plätzen und zwei Kindergartengruppen mit insgesamt 42 Plätzen. Es arbeiten 11 pädagogische Fachkräfte in den einzelnen Gruppen und die Leitung des Hauses. Bei uns findet eine teiloffene Arbeit im Kindergarten statt, wobei die Kinder in zwei Kindergartengruppen aufgeteilt sind. Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Sächsischen Bildungsplan. Um ein ganzheitliches Lernen nach dem Sächsischen Bildungsplan zu ermöglichen, greifen wir die Themen der Kinder auf und bearbeiten diese in Projekten. Dabei ist uns das Lernen in möglichst realen Situationen unter Einbeziehung  der Lebenswelt der Kinder wichtig. Als Pädagogen sind wir Begleiter und beteiligen uns an der kindlichen Entwicklung und an den Bildungsprozessen der Kinder. Wir besprechen gemeinsam die Tagesplanung im Morgenkreis. Wir pflegen vielfältige Kooperationen und Kontakte zu Schulen, Organisationen und Vereinen.

Elternarbeit ist ein integraler Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Wir sehen uns als Erziehungspartner. Mit den Eltern können wir uns über die Lebenssituation und den Entwicklungsstand der Kinder, über Probleme, Kritik, Ideen und Anregungen austauschen. Die Eltern können sich auf verschiedenen Ebenen und in Gremien an der Arbeit und  Gestaltung des Kindergartens beteiligen . Mitgliederversammlung, Elternrat…

Unser Kindergarten versteht sich als lernende Organisation.

Unsere Erzieher begreifen sich bewusst als Lernende. Sie nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sind offen für Veränderungen, für Ideen von Kindern, Eltern und Anderen. Die Eltern sind offen für Neues und bereichern mit stetiger Mitarbeit und neuen Impulsen den Kindergarten.

Unser Kindergarten unterliegt einem ständigen Prozess der Verbesserung des Qualitätsstandards.

Wir arbeiten nach dem Sächsischen Bildungsplan. Wir nehmen als Basis den Situationsansatz.

Demokratie und Beteiligung im Kindergarten

Grundlagen von Demokratie und Beteiligung der Kinder

§ Rechtliche Grundlagen

° Bildungsplan ( Leitbegriff ,,Beteiligung“) ° SGB VII (Kinder- Jugendhilfegesetz) ° UN- Kinderrechtskonvention(Förderung, Schutz, Partizipation) § Kinder sind abhängig von Erwachsenen und in der Wahrung Ihrer Freiheit beschränkt § Kinder sind der Teil der Bevölkerung, ohne Mündigkeit und politische Rechte § Recht auf würde, Freiheit und freie Entfaltung der Persönlichkeit gilt auch für Kinder § Kinder haben Recht auf besonderen Schutz und besondere Förderung § frühe Kindheit ist intensivste Lern- und Entwicklungszeit,sie prägt die ganze spätere Entwicklung eines Menschen § Kinder sind von Geburt an mit Lern- und Entwicklungskompetenzen ausgestattet § Kinder suchen aktiv die Herausforderungen und sind dabei auf vielfältige Anregungen        angewiesen § Kinder nehmen am Leben der Erwachsenen teil § Wissen, Erfahrungen, Fertigkeiten usw. lassen sich nicht vermitteln § Kinder brauchen ihre eigenen Erfahrungen  und dafür ihr eigenes Handlungsfeld  

Erfolgsfaktoren für die Entwicklung der Kinder:

§ vertrauensvolle, verlässliche und verfügbare Beziehungen § vielfältige Anregungen (andere Kinder und Erwachsene, Räume und Materialien) § Zeit und Raum für Erfahrungen im Alltag § die Erfahrung von Selbstwirksamkeit § das Wirken von Vorbildern

Beteiligung unterstützt die kindliche Entwicklung

ist Teil des sozialen Lernens fördert kommunikative Kompetenzen fordert Toleranz stärkt Selbstbildungsprozesse fördert soziale Kompetenzen wie Selbstwert und Selbstvertrauen, Team- und Kooperationsfähigkeit fordert Perspektivwechsel fordert konstruktive Konfliktbewältigung  lässt Kinder sich als selbstwirksam erleben  fördert die moralische Entwicklung                                Beispiele: Kinder lernen Berufe kennen Besichtigung und ausprobieren beim Friseur , Physiotherapie, Bäckerei (Kinder backen ihre eigene Freiberger Eierschecke) Besuch der Bibliothek Kinder bepflanzen und bewirtschaften Beete Ernten und verarbeiten und essen ihre Produkte Schulanfänger lernen Tag in der Schule kennen Wanderung zusammen mit den Eltern im Wald mit Spielen und  Vesper Ideen dazu werden von den Kindern und deren Eltern übernommen Die Kinder lernen somit soziale und emotionale Kompetenzen , die sie für ihre kindliche Weiterentwicklung brauchen und nutzen können. Somit werden auch die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes erkannt.
Kinder im Wald Blumen pflanzen

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Datenschutzerklärung

Naturnaher Kindergarten mit

naturwissenschaftlichem Profil

Unser Kindergarten ist ein Ort des Entdeckens, des Lernens, der Geborgenheit und der Sicherheit. In unserem Kindergarten wird der Rhythmus der Jahreszeiten strukturiert in die pädagogische Arbeit eingebunden. Einmal pro Woche findet ein Wald - oder Haldentag statt.

Jedes unserer Kinder

ist “Akteur seiner

selbst“.

Das bedeutet, dass jedes Kind die Rolle als Hauptfigur seiner Entwicklung innehat.

Unser Leitspruch

lautet: “Natur erleben, erforschen

und beobachten!“

Jeder wird dort abgeholt, wo er steht. Das ,,Verweilen können“ bei einer Tätigkeit in der Natur, bei der Beobachtung heranwachsender Pflanzen und Früchte entsprechend den individuellen, subjektiven Bedürfnissen der Kinder schafft intensive Erfahrungs-, Erinnerungswerte. In unserem Kindergarten gibt es zwei Kinderkrippengruppen mit jeweils 15 Plätzen und zwei Kindergartengruppen mit insgesamt 42 Plätzen. Es arbeiten 11 pädagogische Fachkräfte in den einzelnen Gruppen und die Leitung des Hauses. Bei uns findet eine teiloffene Arbeit im Kindergarten statt, wobei die Kinder in zwei Kindergartengruppen aufgeteilt sind. Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Sächsischen Bildungsplan. Um ein ganzheitliches Lernen nach dem Sächsischen Bildungsplan zu ermöglichen, greifen wir die Themen der Kinder auf und bearbeiten diese in Projekten. Dabei ist uns das Lernen in möglichst realen Situationen unter Einbeziehung  der Lebenswelt der Kinder wichtig. Als Pädagogen sind wir Begleiter und beteiligen uns an der kindlichen Entwicklung und an den Bildungsprozessen der Kinder. Wir besprechen gemeinsam die Tagesplanung im Morgenkreis. Wir pflegen vielfältige Kooperationen und Kontakte zu Schulen, Organisationen und Vereinen.

Elternarbeit ist ein integraler

Bestandteil unserer pädagogischen

Arbeit.

Wir sehen uns als Erziehungspartner. Mit den Eltern können wir uns über die Lebenssituation und den Entwicklungsstand der Kinder, über Probleme, Kritik, Ideen und Anregungen austauschen. Die Eltern können sich auf verschiedenen Ebenen und in Gremien an der Arbeit und  Gestaltung des Kindergartens beteiligen . Mitgliederversammlung, Elternrat…

Unser Kindergarten versteht sich als

lernende Organisation.

Unsere Erzieher begreifen sich bewusst als Lernende. Sie nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sind offen für Veränderungen, für Ideen von Kindern, Eltern und Anderen. Die Eltern sind offen für Neues und bereichern mit stetiger Mitarbeit und neuen Impulsen den Kindergarten.

Unser Kindergarten unterliegt einem

ständigen Prozess der Verbesserung

des Qualitätsstandards.

Wir arbeiten nach dem Sächsischen Bildungsplan. Wir nehmen als Basis den Situationsansatz.

Demokratie und

Beteiligung im

Kindergarten

Grundlagen von Demokratie und Beteiligung der Kinder

§ Rechtliche Grundlagen

° Bildungsplan ( Leitbegriff ,,Beteiligung“) ° SGB VII (Kinder- Jugendhilfegesetz) ° UN- Kinderrechtskonvention(Förderung, Schutz, Partizipation) § Kinder sind abhängig von Erwachsenen und in der Wahrung Ihrer Freiheit beschränkt § Kinder sind der Teil der Bevölkerung, ohne Mündigkeit und politische Rechte § Recht auf würde, Freiheit und freie Entfaltung der Persönlichkeit gilt auch für Kinder § Kinder haben Recht auf besonderen Schutz und besondere Förderung § frühe Kindheit ist intensivste Lern- und Entwicklungszeit,sie prägt die ganze spätere Entwicklung eines Menschen § Kinder sind von Geburt an mit Lern- und Entwicklungskompetenzen ausgestattet § Kinder suchen aktiv die Herausforderungen und sind dabei auf vielfältige Anregungen        angewiesen § Kinder nehmen am Leben der Erwachsenen teil § Wissen, Erfahrungen, Fertigkeiten usw. lassen sich nicht vermitteln § Kinder brauchen ihre eigenen Erfahrungen  und dafür ihr eigenes Handlungsfeld  

Erfolgsfaktoren für die Entwicklung

der Kinder:

§ vertrauensvolle, verlässliche und verfügbare Beziehungen § vielfältige Anregungen (andere Kinder und Erwachsene, Räume und Materialien) § Zeit und Raum für Erfahrungen im Alltag § die Erfahrung von Selbstwirksamkeit § das Wirken von Vorbildern

Beteiligung unterstützt die kindliche

Entwicklung

ist Teil des sozialen Lernens fördert kommunikative Kompetenzen fordert Toleranz stärkt Selbstbildungsprozesse fördert soziale Kompetenzen wie Selbstwert und Selbstvertrauen, Team- und Kooperationsfähigkeit fordert Perspektivwechsel fordert konstruktive Konfliktbewältigung  lässt Kinder sich als selbstwirksam erleben  fördert die moralische Entwicklung                                Beispiele: Kinder lernen Berufe kennen Besichtigung und ausprobieren beim Friseur , Physiotherapie, Bäckerei (Kinder backen ihre eigene Freiberger Eierschecke) Besuch der Bibliothek Kinder bepflanzen und bewirtschaften Beete Ernten und verarbeiten und essen ihre Produkte Schulanfänger lernen Tag in der Schule kennen Wanderung zusammen mit den Eltern im Wald mit Spielen und  Vesper Ideen dazu werden von den Kindern und deren Eltern übernommen Die Kinder lernen somit soziale und emotionale Kompetenzen , die sie für ihre kindliche Weiterentwicklung brauchen und nutzen können. Somit werden auch die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes erkannt.
Kinder im Wald Blumen pflanzen

Unser Konzept in

Kurzform

Die pädagogische Gesamtkonzeption können Sie jederzeit in unserer Einrichtung einsehen!